Fachanwälte

Wir sind in einigen Rechtsgebieten spezialisiert. Darüber hinaus sind wir in den Fachgebieten Arbeitsrecht, Familienrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Verkehrsrecht auch Fachanwälte.

Für die Verleihung einer Fachanwaltsbezeichnung durch die Rechtsanwaltskammer hat ein Rechtanwalt besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen nachzuweisen. Nach Verleihung hat er sich regelmäßig intensiv fortzubilden.

Theorie

Theoretische Kenntnisse bedeutet, dass der Anwalt noch einmal „die Schulbank drücken“ muss: ein Lehrgang mit mindestens 120 Zeitstunden muss absolviert werden. In ihm müssen alle relevanten Bereiche des Fachgebietes erlernt werden. Dabei müssen mindestens drei schriftliche Leistungskontrollen bestanden werden, die die Gesamtdauer von 15 Zeitstunden nicht unterschreiten dürfen.

Praxis

Wer als Anwalt auch Fachanwalt werden will, muss darüber hinaus besondere praktische Erfahrungen nachweisen. Er muss eine bestimmte Anzahl von Fällen innerhalb eines Zeitraumes von drei Jahren in seinem Fachgebiet selbständig bearbeitet haben. Im Arbeitsrecht sind es 100, im Familienrecht und Miet- und Wohnungseigentumsrecht 120 und im Verkehrsrecht sogar 160 Fälle. Von diesen Fällen muss ein großer Anteil „vor Gericht gegangen“ sein.

Fortbildung

Ist der Anwalt erstmal Fachanwalt geworden, darf er sich nicht auf diesen Erfolg ausruhen. Er muss dagegen Jahr für Jahr neben seiner Arbeit mindestens 15 Stunden im Jahr an fachspezifischen Seminaren teilnehmen.

 

 

Rechtsanwaltskanzlei
Gerold & Partner

Nenndorfer Straße 51
30952 Ronnenberg

Telefon: 0511 - 26 096 900
Telefax: 0511 - 26 096 990

E-Mail: info@kanzlei-gerold.de
Internet: www.kanzlei-gerold.de

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Wir sind in einigen Rechtsgebieten spezialisiert. Darüber hinaus sind wir in den Fachgebieten Arbeitsrecht, Familienrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Verkehrsrecht auch Fachanwälte.

Für die Verleihung einer Fachanwaltsbezeichnung durch die Rechtsanwaltskammer hat ein Rechtanwalt besondere theoretische Kenntnisse und besondere praktische Erfahrungen nachzuweisen. Nach Verleihung hat er sich regelmäßig intensiv fortzubilden.

Theorie

Theoretische Kenntnisse bedeutet, dass der Anwalt noch einmal „die Schulbank drücken“ muss: ein Lehrgang mit mindestens 120 Zeitstunden muss absolviert werden. In ihm müssen alle relevanten Bereiche des Fachgebietes erlernt werden. Dabei müssen mindestens drei schriftliche Leistungskontrollen bestanden werden, die die Gesamtdauer von 15 Zeitstunden nicht unterschreiten dürfen.

Praxis

Wer als Anwalt auch Fachanwalt werden will, muss darüber hinaus besondere praktische Erfahrungen nachweisen. Er muss eine bestimmte Anzahl von Fällen innerhalb eines Zeitraumes von drei Jahren in seinem Fachgebiet selbständig bearbeitet haben. Im Arbeitsrecht sind es 100, im Familienrecht und Miet- und Wohnungseigentumsrecht 120 und im Verkehrsrecht sogar 160 Fälle. Von diesen Fällen muss ein großer Anteil „vor Gericht gegangen“ sein.

Fortbildung

Ist der Anwalt erstmal Fachanwalt geworden, darf er sich nicht auf diesen Erfolg ausruhen. Er muss dagegen Jahr für Jahr neben seiner Arbeit mindestens 15 Stunden im Jahr an fachspezifischen Seminaren teilnehmen.

 

 

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