Familienrecht

Vor der Hochzeit wird an alles gedacht: Kutsche, Kleid, Anzug, Frisur, Torte und und und .... aber leider nicht an die Statistik. Denn die besagt dass mehr als jede dritte Ehe geschieden wird. Brautpaare werden immer zu den verbleibenden weiteren zwei Dritteln gehören wollen und keinen Gedanken an eine derartige Aussicht verschwenden wollen. Aber auf jeden Fall vorbereitet zu sein wäre ratsam. Denn die Eheschließung ist mehr als nur romantische Liebesbekundung, sie verbindet die Partner auch rechtlich und lässt Rechte und Pflichten entstehen.

Der Ehevertrag kann spätere Überraschungen vermeiden

Unsere anwaltliche Beratung beginnt deshalb am besten noch vor Eheschließung mit der Beratung zu einem ausgewogenen Ehevertrag. Rechte und Pflichten können so abweichend von den sonst geltenden gesetzlichen Regelungen passgenau und individuell getroffen werden, um die Risiken für den Fall des Scheiterns der Ehe zu minimieren.

Beratung bei Trennung

Der Schwerpunkt der Beratung ist die Trennung und Ehescheidung. Daran knüpfen sich zahlreiche rechtliche Fragestellungen: vorrangig sind Unterhaltsansprüche der Kinder und der Partner wechselseitig geltend zu machen oder zurückzuweisen, je nachdem wen wir vertreten. Sind gemeinsame Kinder von der Trennung ihrer Eltern direkt betroffen, stehen sie bei uns im Vordergrund der Betrachtung. Umgangs- und Sorgerechtsfragen sind zu klären. Mehr noch als in allen anderen Tätigkeitsbereichen ist hier Sachlichkeit, Einfühlungsvermögen und wechselseitiger Respekt der hohe Anspruch an unsere anwaltliche Tätigkeit.

Verschiedene rechtliche Aspekte

Mit der Trennung und Ehescheidung verbunden ist eine Regelung zur Vermögensauseinandersetzung und Hausrat zu treffen. So sind gemeinsame Schulden oder eine gemeinsame Immobilie auseinanderzusetzen. Auch muss Einigkeit erzielt werden über gemeinsame Verträge, bspw. Mietverträge oder Versicherungsverträge. Steuerliche und ggfls. sozialrechtliche Aspekte der Trennung müssen beachtet werden. Lebten die Ehepartner wie regelmäßig üblich ohne Ehevertrag im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft, sind Zugewinnausgleichsansprüche zu berechnen. Auch hier eröffnet sich häufig die Gelegenheit, rechtsgestaltend durch eine einvernehmliche Scheidungsfolgenvereinbarung gerichtliche Streitigkeiten auszuschließen. Das spart oft Geld, Zeit und Nerven.

Internationales Familienrecht und Mediation

Wir sind im Internationalen Familienrecht angesichts einer Vielzahl von Ehescheidungen ausländischer Mitbürger vertraut. Schließlich bieten wir in unserer Kanzlei den alternativen Lösungsansatz, durch Mediation komplexe Problemfelder aufzuarbeiten. Dies bietet sich insbesondere bei Konstellationen mit verschiedenen Beteiligten an, so wenn durch die Trennung auch Schwiegereltern betroffen sind.

Seit Jahren wächst zunehmend die Anzahl von Mandaten im Elternunterhalt. Auch umgekehrt müssen Kinder ihren Eltern dann Unterhalt zahlen, wenn diese alt und pflegebedürftig werden und die Kosten einer aufwendigen Heimunterbringung nicht aus eigenen Mitteln tragen können. Hier werden Kinder häufig ihrerseits in fortgeschrittenem Lebensalter mit Schreiben der Sozialämter konfrontiert, die diese Pflegekosten zunächst vorstrecken.

 

Scheidungsformular

Rechtsanwaltskanzlei
Gerold & Partner

Nenndorfer Straße 51
30952 Ronnenberg

Telefon: 0511 - 26 096 900
Telefax: 0511 - 26 096 990

E-Mail: info@kanzlei-gerold.de
Internet: www.kanzlei-gerold.de

Familienrecht

Vor der Hochzeit wird an alles gedacht: Kutsche, Kleid, Anzug, Frisur, Torte und und und .... aber leider nicht an die Statistik. Denn die besagt dass mehr als jede dritte Ehe geschieden wird. Brautpaare werden immer zu den verbleibenden weiteren zwei Dritteln gehören wollen und keinen Gedanken an eine derartige Aussicht verschwenden wollen. Aber auf jeden Fall vorbereitet zu sein wäre ratsam. Denn die Eheschließung ist mehr als nur romantische Liebesbekundung, sie verbindet die Partner auch rechtlich und lässt Rechte und Pflichten entstehen.

Der Ehevertrag kann spätere Überraschungen vermeiden

Unsere anwaltliche Beratung beginnt deshalb am besten noch vor Eheschließung mit der Beratung zu einem ausgewogenen Ehevertrag. Rechte und Pflichten können so abweichend von den sonst geltenden gesetzlichen Regelungen passgenau und individuell getroffen werden, um die Risiken für den Fall des Scheiterns der Ehe zu minimieren.

Beratung bei Trennung

Der Schwerpunkt der Beratung ist die Trennung und Ehescheidung. Daran knüpfen sich zahlreiche rechtliche Fragestellungen: vorrangig sind Unterhaltsansprüche der Kinder und der Partner wechselseitig geltend zu machen oder zurückzuweisen, je nachdem wen wir vertreten. Sind gemeinsame Kinder von der Trennung ihrer Eltern direkt betroffen, stehen sie bei uns im Vordergrund der Betrachtung. Umgangs- und Sorgerechtsfragen sind zu klären. Mehr noch als in allen anderen Tätigkeitsbereichen ist hier Sachlichkeit, Einfühlungsvermögen und wechselseitiger Respekt der hohe Anspruch an unsere anwaltliche Tätigkeit.

Verschiedene rechtliche Aspekte

Mit der Trennung und Ehescheidung verbunden ist eine Regelung zur Vermögensauseinandersetzung und Hausrat zu treffen. So sind gemeinsame Schulden oder eine gemeinsame Immobilie auseinanderzusetzen. Auch muss Einigkeit erzielt werden über gemeinsame Verträge, bspw. Mietverträge oder Versicherungsverträge. Steuerliche und ggfls. sozialrechtliche Aspekte der Trennung müssen beachtet werden. Lebten die Ehepartner wie regelmäßig üblich ohne Ehevertrag im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft, sind Zugewinnausgleichsansprüche zu berechnen. Auch hier eröffnet sich häufig die Gelegenheit, rechtsgestaltend durch eine einvernehmliche Scheidungsfolgenvereinbarung gerichtliche Streitigkeiten auszuschließen. Das spart oft Geld, Zeit und Nerven.

Internationales Familienrecht und Mediation

Wir sind im Internationalen Familienrecht angesichts einer Vielzahl von Ehescheidungen ausländischer Mitbürger vertraut. Schließlich bieten wir in unserer Kanzlei den alternativen Lösungsansatz, durch Mediation komplexe Problemfelder aufzuarbeiten. Dies bietet sich insbesondere bei Konstellationen mit verschiedenen Beteiligten an, so wenn durch die Trennung auch Schwiegereltern betroffen sind.

Seit Jahren wächst zunehmend die Anzahl von Mandaten im Elternunterhalt. Auch umgekehrt müssen Kinder ihren Eltern dann Unterhalt zahlen, wenn diese alt und pflegebedürftig werden und die Kosten einer aufwendigen Heimunterbringung nicht aus eigenen Mitteln tragen können. Hier werden Kinder häufig ihrerseits in fortgeschrittenem Lebensalter mit Schreiben der Sozialämter konfrontiert, die diese Pflegekosten zunächst vorstrecken.

 

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